Innovation als Dreiklang

Um noch mehr Innovationskraft entfalten zu können, setzen wir nicht nur auf eigene Entwicklungen, sondern integrieren auch erfolgreich Neues von außen. Differenzierung durch und Wachstum aus Innovationen generieren wir damit auf drei Arten: dem Dreiklang aus:

  • Eigenentwicklungen,
  • Partnerschaften und
  • Start-up-Förderung.

SO FÜHLT SICH ZUKUNFT AN – UNSERE PRODUKT- UND SERVICE-INNOVATIONEN

Nachfolgend möchten wir Ihnen beispielhafte Entwicklungen aus dem Berichtsjahr vorstellen:

  • Smart Parking. Parkplatzsuche kostet Zeit, verursacht Staus und verschmutzt die Luft. Abhilfe schafft der im Sommer 2017 in Hamburg gestartete, digitale Parkservice „Park and Joy“. Die ersten Parkplätze im Hamburger Stadtgebiet wurden mit Schmalband-Mobilfunknetz-Sensoren ausgestattet. In den nächsten drei Jahren sollen im Bundesgebiet eine Vielzahl von Parkplätzen im öffentlichen Raum sowie Parkhäuser und private Stellplätze vernetzt werden. 13
  • Seit Februar 2017 bietet Slovak Telekom ihren Kunden ein SmartHome-Angebot auf Basis des White Label-Portfolios von QIVICON: eine Kombination der offenen und sicheren QIVICON-Plattform, der neuen QIVICON Home Base, der White Label App sowie kompatibler Geräte unterschiedlicher Hersteller. Auch in Sachen Zertifizierung und Sicherheit kann unsere SmartHome-Plattform punkten: So hat sich QIVICON erfolgreich nach der Qualitätsmanagement-Norm ISO 9001 zertifizieren lassen und wurde außerdem von dem unabhängigen Institut für IT-Sicherheitstests AV-Test mit der Bestnote ausgezeichnet.
  • immmr vereint Sprach- und Videoanrufe sowie Messaging in einem Dienst. Dabei virtualisiert die App die Mobiltelefonnummer, um von jedem beliebigen Gerät – und sogar von mehreren Nummern – beliebige Rufnummern wählen zu können. Als weltweit erster sog. „Managed OTT-Service“ vereint immmr die Vorteile der internetbasierten Kommunikation mit den Stärken des Mobilfunks. Seit Ende 2016 sind wir mit der App unter der Marke immmr in der Slowakei aktiv, 2017 haben wir uns auf den Relaunch unter unserem Telekom-Brand konzentriert.
  • Der Mobilfunkkarte „eSIM“ gehört die Zukunft. Wir unterstützen den eSIM-Standard der GSMA in Deutschland, der zum ersten Mal bei der Apple Watch Series 3 zum Einsatz kommt und sind damit der einzige Netzbetreiber in Deutschland, der die Apple Watch mit dieser neuen eSIM-Funktion anbietet.
  • Sprachassistenten zur Bedienung von Diensten und Services werden immer wichtiger. Deshalb haben wir einen eigenen smarten Lautsprecher entwickelt: den Smart Speaker mit unserem Magenta-Sprachassistenten, der stetig dazulernt. Mit dem Gerät können vernetzte Geräte, wie z. B. „EntertainTV“, per Sprache bedient werden. Die Entwicklung erfolgte in Zusammenarbeit mit den Forschern des Fraunhofer Instituts für Digitale Medientechnologie. Auch was die Datensicherheit angeht, entspricht unser Smart Speaker höchsten Anforderungen: So werden Befehle lediglich 30 Tage gespeichert. Zudem befinden sich die Server ausschließlich in Deutschland und unterliegen damit dem strengen deutschen Datenschutzrecht. Im ersten Halbjahr 2018 führen wir unseren Smart Speaker auf dem deutschen Markt ein.

Mit unserem zentralen Forschungsbereich, den Telekom Innovation Laboratories (T-Labs), verfügen wir über eigene Forschungs- und Entwicklungsstätten an den Standorten in Berlin, Darmstadt, Bonn, Beer Sheva in Israel sowie Mountain View in den USA. Dort entwickeln rund 300 Experten und Wissenschaftler verschiedenster Fachrichtungen – eng verzahnt mit unserem Vorstandsbereich Technologie und Innovation und unseren operativen Segmenten. Im Sinne der Open Innovation arbeiten sie mit industriellen Partnern, internationalen Universitäten, Forschungsinstitutionen und Start-ups zusammen. 17 An ihrem Hauptstandort Berlin sind die T-Labs seit 2004 mit der Technischen Universität Berlin verbunden. Im Berichtsjahr haben wir weitere akademische Partnerschaften geschlossen, u. a. mit der TU Wien und dem Einstein Center Digital Future in Berlin. 2017 standen bei den T-Labs u. a. folgende Themen im Vordergrund:

  • Zu einem neuen Schwerpunkt der T-Labs – Blockchain – startete 2017 eine konzernweite Initiative mit dem Ziel, diese Technologie und deren Möglichkeiten des vertrauensvollen Austauschs in einem dezentralen Datennetz zwischen Partnern zu erforschen – unter den Gesichtspunkten Effizienz, Sicherheit sowie Umweltverträglichkeit. Gemeinsam mit Partnern entwickeln wir eine Vielzahl von Prototypen, z. B. in puncto Anwendung der Blockchain-Technologie im Internet der Dinge (IoT), u. a. in Zusammenarbeit mit der Telekom Deutschland und T-Systems.
  • Bei New Media Experience geht es darum, die Erfahrungen der Nutzer zu verbessern – insbesondere an der Schnittstelle zwischen dem Anwender und neuen Medienformaten. Aus der Perspektive der Kunden entwickeln wir Lösungen für zu Hause und unterwegs sowie für Smart Cities. Schwerpunkt der Forschung bilden Cloud-basierte Anwendungen und die Integration neuer Formate, wie Virtual Reality/Augmented Reality oder 360°, die wir bereits in zahlreichen Showcases demonstriert haben (360°-Basketball Bundesliga, Telekomcup, Magenta VR Portal).
  • Für unsere Kunden arbeiten wir an neuen Diensten und verbessern die bestehenden Services. Dabei setzen wir auch Methoden des maschinellen Lernens und der künstlichen Intelligenz ein. Im Projekt FASAS entwickeln wir Mechanismen, die Cyber-Angriffe auf unsere Netze frühzeitig erkennen und automatisiert Schutzmaßnahmen einleiten. FASAS – eine Kooperation zwischen Telekom Security, der Ben Gurion Universität in Israel und den T-Labs – steht für den erfolgreichen Transfer von Forschungsergebnissen und wurde mit dem Preis „Best Big Data Project at Deutsche Telekom 2017“ prämiert. Nach und nach überführen wir die Lösungen in den Wirkbetrieb, das nächste Update ist für das erste Quartal 2018 geplant. 16
  • Aufbauend auf die mehrjährigen Labor- und Forschungsergebnisse der T-Labs bildet sich das Thema Smart Cities zu einem strategischen Schwerpunkt heraus. So erproben wir mit der Stadt Hamburg im Projekt „mySmartLife“ – einem europaweiten Leuchtturmprojekt – gemeinsam mit Partnern innovative Lösungen in den Bereichen Energie, Mobilität und Kommunikation. 11

INNOVATIONEN AUS DER ZUSAMMENARBEIT MIT PARTNERN

Um die digitale Transformation erfolgreich umsetzen zu können, greifen wir auch auf Kompetenzen und Fähigkeiten unserer Partner zurück. 17 Dabei setzen wir u. a. auf die große Innovationskraft aus dem Silicon Valley, aus Israel, Deutschland und anderen Innovations-Hotspots weltweit.

Einige Beispiele für erfolgreiche Partnerschaften möchten wir Ihnen im Folgenden vorstellen:

  • Nach dem erfolgreichen Start von „StreamOn“ in Deutschland, Polen und Kroatien haben wir unser neues Zero Rating-Video-Angebot auf Griechenland und Rumänien ausgedehnt, sodass auch unsere Kunden dort die meistgenutzten Videodienste von Partnern wie YouTube, Netflix und Amazon Video unbegrenzt mobil streamen können. In Kroatien, Ungarn, Albanien und Griechenland haben wir zudem ein neues „StreamOn“-Angebot mit uneingeschränktem Social Media- und Chat-Service gestartet, inklusive Facebook, Messenger, WhatsApp und Instagram. 2018 setzen wir den Roll-out fort: in weiteren Ländern und mit weiteren Partnern.
  • Ende 2017 haben die Telekom Deutschland und T-Mobile Austria mit unserem Partner Mojio einen Connected Car Service auf den Markt gebracht, mit dem unsere Privatkunden ihr Auto in ein „SmartCar“ verwandeln können: Sie erhalten einen Überblick über Nutzung, Fahrverhalten und Zustand des Autos sowie WiFi für die Fahrgäste. Bei T-Mobile US und T-Mobile in der Tschechischen Republik bieten wir mit SyncUp Drive und Chytré Auto bereits vergleichbare Dienste auf Mojio-Basis an. Daneben bietet T-Systems unter dem Namen „Digital Drive“ eine, ebenfalls auf der technischen Lösung von Mojio basierende, herstellerneutrale Nachrüstlösung für Händler, Erstausrüster (OEMs – Original Equipment Manufacturer), Versicherungen und Fuhrparkbetreiber an. Damit können diese ihren Kunden unter eigener Marke digitale Services rund um das vernetzte Fahrzeug zur Verfügung stellen.
  • Mit Checkpoint sind wir eine Kooperation für Security-Lösungen eingegangen: Für Geschäftskunden schaffen wir E-Mail-Sicherheit mit der Cloud-Lösung „APT Protect Pro“. Für Privatkunden haben Telekom Deutschland und Cosmote in Griechenland gemeinsam mit Checkpoint „Protect Mobile“ auf den Markt gebracht – ein einfach buchbares, konvergentes Sicherheitsprodukt, das Mobilfunk-Kunden vor Viren etc. abschirmt; eine zusätzliche App schützt Kunden während der WiFi-Nutzung.
  • Gemeinsam mit CyberX und Radiflow bieten wir einen umfassenden Schutz für vernetzte Industrieanlagen. Während Industrial Threat Protect Pro (CyberX) Schwachstellen erkennt und Transparenz schafft, schützt Industrial Network Protect Pro (Radiflow) vor unkontrolliertem Datenabfluss und missbräuchlichem Zugriff auf das Netzwerk. 16

START-UP-FÖRDERUNG

Als unser Inkubator verbindet hub:raum Start-ups mit relevanten Ansprechpartnern in unserem Konzern. Dazu bietet hub:raum den Start-ups neben Frühphasenfinanzierung gezielte Programme mit Blick auf die strategischen Technologien unseres Konzerns. Mit diesem Fokus auf unsere Kernthemen, wie z. B. künstliche Intelligenz und Smart Home, konzentriert sich hub:raum daher in erster Linie auf Start-ups innerhalb unserer „4+1“ Innovationsthemen. Seit der Gründung von hub:raum 2012 haben wir ein Investment-Portfolio von über 20 Unternehmen und weiteren 250 Start-ups in Europa und Israel aufgebaut. Alleine 2017 entstanden so knapp 20 Projekte zwischen Start-ups und Geschäftseinheiten unseres Konzerns (www.hubraum.com). Einige dieser Start-ups wollen wir Ihnen vorstellen: 9

  • Twyla hat eine flexible Chat Bot-Software entwickelt, mit der große Unternehmen das digitale Kundenerlebnis verbessern und sich der verschiedenen Herausforderungen des Kunden-Services annehmen können. Die Lösung lässt sich einfach integrieren und verschafft den Kundenberatern Zeit, sich auf komplizierte Kundenanfragen zu konzentrieren (www.twylahelps.com).
  • Die App von eParkomat zeigt Nutzern freie Parkplätze und leitet sie dorthin – schnell und einfach mit dem Smartphone. Dabei prognostiziert eParkomats Algorithmus in Echtzeit die Verfügbarkeit von freien Parkplätzen, indem er die Zahl der Mobilgeräte in einem bestimmten Mobilfunk-Netz auswertet (www.eparkomat.com). 13
  • Schnelle Hilfe bei defekten Smartphones bietet Reparando mit seinem mobilen Reparaturdienst: Derzeit können Kunden in 20 Städten in Deutschland auf den Service zugreifen; das Stuttgarter Start-up hat seit seiner Gründung Mitte 2015 bereits über 10 000 Reparaturen durchgeführt (www.reparando.com).

Zudem hat hub:raum 2017 drei Programme aufgelegt bzw. weitergeführt, die sich mit den strategischen Technologien unseres Konzerns beschäftigen: Low Latency/Edge Computing, Future Communications (mit unserem Partner) und das 2016 gestartete Narrowband IoT-Programm. Teilnehmer dieser Programme erhalten Zugang zu Experten in unserem Konzern und Unterstützung bei der Geschäftsentwicklung ihres Unternehmens.

DEUTSCHE TELEKOM CAPITAL PARTNERS

Unser Engagement im Bereich Venture Capital, Private Equity und Technologie-Innovation haben wir mit unserer Anfang 2015 gegründeten Deutsche Telekom Capital Partners Gruppe (DTCP) neu strukturiert und bauen es deutlich aus. DTCP ist die Investment Management-Gruppe der Deutschen Telekom und steht im Zentrum unseres neu gestalteten Investment-Konzepts. DTCP bietet Wachstumskapital für Start-ups mit markterprobtem Geschäftsmodell, Investitionen in reife Unternehmen sowie Beratung im Technologie-, Medien- und Telekommunikationssektor mit dem Ziel, Wert für den Konzern, Investoren, Portfolio-Unternehmen und weitere Stakeholder zu schaffen. DTCP stehen hierfür ca. 500 Mio. € Kapital zur Verfügung. Die Investments der DTCP sind in erster Linie finanziell motiviert – DTCP soll Anteile an Unternehmen kaufen, die Unternehmen wachsen sehen und die Anteile mit Gewinn wieder verkaufen. Durch die Auswahl der erfolgreichsten Start-ups und die enge Arbeit mit diesen ergeben sich strategisch relevante Kooperationsmöglichkeiten und Geschäftsbeziehungen zu unserem Konzern.

Für Investments mit einer vornehmlich strategischen Motivation betreut DTCP unser strategisches Beteiligungsvehikel Telekom Innovation Pool („TIP“). TIP tätigt hierbei Investments nicht nur in externe, für uns strategisch relevante Start-ups, sondern unterstützt bzw. realisiert auch interne Ventures, sog. „Spin-offs“. Hier werden neue Geschäftsideen aus unserem Konzern als Ausgründungen etabliert: das ermöglicht größere unternehmerische Freiheit und kürzere Entscheidungswege. Zusätzlich wird das bestehende Portfolio DTVF (Deutsche Telekom Venture Funds GmbH) mit dem Ziel beraten, die noch etwa 55 bestehenden Beteiligungen in ihrer Wertentwicklung (auch mit Folgeinvestitionen) zu unterstützen und gewinnbringend zu veräußern.

Bereits in ihren ersten zwei Jahren der Geschäftstätigkeit gelangen der DTCP erfolgreiche Deals. So wurden die Start-ups Nexmo an Vonage, Replay an Intel und Fireglass an Symantec gewinnbringend verkauft. 2017 hat DTCP Venture Capital-Investitionen
u. a. in den folgenden Unternehmen getätigt: die Mobile Marketing-Plattform AppsFlyer, das BigData Analytics-Unternehmen Fornova, die auf machine learning basierende Personalisierungslösung Dynamic Yield und den Software-as-a-Service-Enterprise-Architektur Spezialisten LeanIX. Zudem wurde der Telekom Innovation Pool u. a. bei Investitionen in die IoT-Orchestrierungsplattform Axonize sowie unserem Cloud Computing Spin-off mobiledgeX beraten. Im Bereich der reifen Unternehmen investierte DTCP in den Mobilfunk-Infrastrukturanbieter SwissTowers AG.

PATENTE / IPR-PORTFOLIO

Die Bedeutung von Patenten in der Telekommunikationsbranche wächst beständig. Akteure und Aktionsfelder ändern sich und beeinflussen unsere IPR-Agenda (Intellectual Property Rights (IPR), zu Deutsch: Rechte am geistigen Eigentum). Dabei gilt es einerseits, die Handlungsfreiheit unseres Konzerns zu erhalten. Andererseits wollen wir neben eigener Forschung und Entwicklung durch Kooperationen und Partnerschaften den Weg zu Open Innovation öffnen. Dafür sind Schutzrechte – national wie international – außerordentlich bedeutend. Wir widmen uns intensiv der Erzeugung eigener Rechte. Im Berichtsjahr konnten wir 295 Patente anmelden und verfügen damit über einen Gesamtbestand von rund 8 300 Schutzrechten. Unser IPR-Portfolio entwickeln wir intensiv weiter und bereinigen es auch. Dies sichert die Werthaltigkeit des Bestands sowie den strategischen Fit mit den Stoßrichtungen unseres Konzerns. Ergänzend dazu trägt die professionelle Handhabung von patentjuristischen Aufgaben zur Stabilität unserer IPR-Assets bei.

AUFWAND UND INVESTITIONEN IN FORSCHUNG UND ENTWICKLUNG

Zu unseren Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen (F&E) zählen produktvorbereitende Forschung und Entwicklung, wie
z. B. die Suche nach alternativen Produkten, Verfahren, Systemen oder Dienstleistungen. Nicht als Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen erfassen wir im Gegensatz dazu die Aufwendungen zur Entwicklung von System- und Anwender-Software, die zum Ziel hat, die Produktivität zu steigern und unsere Geschäftsprozesse effektiver zu gestalten. 2017 lag der F&E-Aufwand für den Konzern bei 57,7 Mio. €. Die Deutsche Telekom AG trägt als Konzernmutter einen Teil der Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen im Konzern. Hier liegt der Aufwand bei 27 Mio. € (2016: 58 Mio. €). Diese Kennzahl darf jedoch nicht losgelöst betrachtet werden von unserem oben genannten Innovationsdreiklang aus Eigenentwicklungen, Partnerschaften und Start-up-Förderung.

Die Investitionen unseres Konzerns in zu aktivierende selbst erstellte immaterielle Vermögenswerte lagen 2017 bei 235,7 Mio. € und damit über dem Vorjahreswert von 129,5 Mio. €. Schwerpunktmäßig betreffen diese Investitionen selbst erstellte Software, wobei der überwiegende Anteil auf das Segment Group Headquarters & Group Services sowie auf unser operatives Segment Systemgeschäft entfällt. 2017 arbeiteten rund 3 000 Mitarbeiter (2016: rund 2 900) in Forschungs- und Entwicklungsbereichen unseres Konzerns.

Aufwand und Investitionen in Forschung und Entwicklung
in Mio. €
  2017 2016 2015 2014 2013
Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen 57,7 84,1 108,1 95,6 97,0
Investitionen in zu aktivierende selbst erstellte immaterielle Vermögenswerte 235,7 129,5 101,3 93,2 112,0