Ertragslage des Konzerns

UMSATZ

In 2017 erzielten wir einen Konzernumsatz in Höhe von 74,9 Mrd. €, der mit einem Wachstum von 1,9 Mrd. € um 2,5 % über dem Niveau des Vorjahres lag. Zu dieser positiven Entwicklung trug unser operatives Segment USA mit einem Umsatzanstieg in Höhe von 5,9 % bei: Die erfolgreichen „Un-carrier“-Initiativen von T-Mobile US und der Erfolg der Marke MetroPCS ließen die Zahl der Neukunden und damit auch die Service-Umsätze stark steigen. Weiterhin stiegen, u. a. aufgrund des fokussierten Angebots von auf Ratenzahlung finanzierten Endgeräten, auch die Endgeräteumsätze an. In unserem Heimatmarkt Deutschland entwickelten sich die Umsätze leicht positiv und stiegen gegenüber dem Vorjahr um 0,7 % an. Dazu trugen die gestiegenen Umsätze im Mobilfunk-Geschäft und v. a. die Endgeräteumsätze ohne Vertragsbeziehung bei. Positiv auf den Umsatz im Festnetz wirkten sich auch die gestiegenen IT- und Breitband-Umsätze aus, konnten jedoch den insgesamt rückläufigen Umsatz im Festnetz-Geschäft nicht kompensieren. Auch in unserem operativen Segment Europa lagen die Umsätze mit 1,2 % leicht über dem Niveau des Vorjahres. Positiv wirkten die Umsatzentwicklung unserer Wachstumsfelder sowie gestiegene Endgeräteumsätze. Geringere Roaming-Regulierungsentgelte in vielen Ländern sowie die immer noch hohe Wettbewerbsintensität auf den Telekommunikationsmärkten in unseren Landesgesellschaften setzten die Umsätze dagegen weiter unter Druck. In unserem operativen Segment Systemgeschäft lag der Umsatz um 1,1 % unter dem Niveau des Vorjahres. Diese Umsatzentwicklung resultiert in erster Linie aus dem in 2016 erfolgten Abschluss der Aufbauphase des Mauterhebungssystems in Belgien. Ohne Berücksichtigung dieses Mauteffekts aus dem Vorjahr, verzeichnete unser Telekommunikationsgeschäft allerdings ein Umsatzwachstum. Dem entgegen stand der anhaltende Umsatzrückgang in unserem klassischen IT-Geschäft, geprägt von einer generell rückläufigen Preisentwicklung im Markt sowie einem rückläufigen Auftragseingang, insbesondere auch im internationalen Bereich. Einen positiven Effekt hatten unsere strategischen Wachstumsfelder Cloud und Internet of Things sowie unsere neu gestartete Telekom Security. Der Umsatz unseres operativen Segments Group Development reduzierte sich in 2017 gegenüber dem Vorjahr um 3,6 %, dies ist im Wesentlichen auf den entfallenen Umsatz im Zusammenhang mit der Veräußerung der Strato zum 31. März 2017 zurückzuführen. Dagegen wirkte sich die Umsatzentwicklung der T-Mobile Netherlands positiv aus.

Ohne Berücksichtigung von im Saldo negativen Wechselkurseffekten in Höhe von 0,6 Mrd. € – v. a. aus der Umrechnung von
US-Dollar in Euro – sowie leicht negativen Konsolidierungskreiseffekten in Höhe von 0,1 Mrd. € – im Wesentlichen aus der Veräußerung der Strato – stieg der Umsatz sogar um 2,6 Mrd. € bzw. 3,6 %. Detailliertere Angaben zur Umsatzentwicklung können Sie dem Kapitel „Geschäftsentwicklung der operativen Segmente“ entnehmen.

Beitrag der Segmente zum Konzernumsatz
in Mio. €
  2017 2016 Veränderung Veränderung in % 2015
Konzernumsatz 74 947 73 095 1 852 2,5 69 228
Deutschland a 21 931 21 774 157 0,7 22 185
USA 35 736 33 738 1 998 5,9 28 925
Europa a 11 589 11 454 135 1,2 11 674
Systemgeschäft a 6 918 6 993 (75) (1,1) 6 837
Group Development a 2 263 2 347 (84) (3,6) 2 428
Group Headquarters & Group Services a 2 943 3 467 (524) (15,1) 3 355
Intersegmentumsatz (6 433) (6 678) 245 3,7 (6 176)
 
a Seit dem 1. Januar 2017 berichten wir über das Segment Group Development sowie innerhalb des Segments Group Headquarters & Group Services über den Vorstandsbereich Technologie und Innovation. Die Vorjahresvergleichswerte wurden entsprechend rückwirkend angepasst.

Für nähere Informationen zu Änderungen in der Organisationsstruktur verweisen wir auf die Erläuterungen im Kapitel „Konzernstruktur” sowie auf die Angabe 31 „Segmentberichterstattung“ im Konzern-Anhang.

Gemessen am Außenumsatz leistete unser operatives Segment USA mit einem Anteil von 47,7 % unverändert den größten Beitrag zum Konzernumsatz. Im Vergleich zum Vorjahr erhöhte sich der Anteil am Konzernumsatz, v. a. aufgrund des weiterhin starken Anstiegs an Neukunden, um 1,5 Prozentpunkte. Rückläufig zeigten sich hingegen die Anteile unserer anderen operativen Segmente sowie des Segments Group Headquarters & Group Services. Der Anteil des Auslandsumsatzes nahm von 66,3 % auf 67,2 % weiter zu.

Grafik: Regionale Umsatzverteilung
Grafik: Beitrag der Segmente zum Konzernumsatz

Für nähere Informationen zum Außenumsatz verweisen wir auf Angabe 31 „Segmentberichterstattung“ im Konzern-Anhang.

EBITDA, BEREINIGTES EBITDA

Ohne Berücksichtigung von Sondereinflüssen erwirtschafteten wir in 2017 ein gegenüber dem Vorjahr um 0,8 Mrd. € bzw. 3,8 % gestiegenes bereinigtes EBITDA in Höhe von 22,2 Mrd. €. Zu dieser Entwicklung trug in erster Linie unser operatives Segment USA mit einem Plus des bereinigten EBITDA-Beitrags von 8,8 % bei; Haupttreiber dabei war der anhaltende Erfolg der „Un-carrier“-Initiativen. Aber auch das um Sondereinflüsse bereinigte EBITDA unseres operativen Segments Deutschland wuchs im Berichtsjahr im Vergleich zu 2016 um 2,8 %. Hierbei wirkten Maßnahmen zur Effizienzsteigerung bei einem gleichzeitig leichten Umsatzzuwachs. Rückläufig war das bereinigte EBITDA aufgrund erhöhter Marktinvestitionen sowie durch umsatzbedingt gestiegene Kosten im Geschäftskundenbereich B2B/ICT bei unserem operativen Segment Europa. Gegenläufig wirkten der leichte Umsatzanstieg und eine höhere Kosteneffizienz. Das bereinigte EBITDA unseres operativen Segments Systemgeschäft entwickelte sich ebenfalls rückläufig, dies ist jedoch vorwiegend auf den beschriebenen Einmaleffekt im Vorjahr sowie auf die Rahmenbedingungen eines angespannten ICT-Marktes zurückzuführen. Im operativen Segment Group Development reduzierte sich das bereinigte EBITDA insbesondere aufgrund entfallender Wertbeiträge aus der Veräußerung der Strato. Gegenläufig wirkte sich die positive Entwicklung bei T-Mobile Netherlands aus. Ohne Berücksichtigung von im Saldo negativen Wechselkurseffekten sowie leicht negativen Konsolidierungskreiseffekten von insgesamt 0,2 Mrd. € stieg das bereinigte EBITDA sogar um 1,0 Mrd. € bzw. 4,9 %.

Unser EBITDA erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 1,4 Mrd. € bzw. 6,3 % auf 24,0 Mrd. €. Dabei erhöhten sich die im Saldo positiven Sondereinflüsse im Vergleich zu 2016 um 0,6 Mrd. € auf 1,7 Mrd. €. Hierin war eine zum 30. September 2017 erfasste teilweise Wertaufholung des Buchwerts von Spektrum-Lizenzen bei T-Mobile US in Höhe von 1,7 Mrd. € enthalten. Ebenfalls positiv wirkten ein Entkonsolidierungsertrag in Höhe von 0,5 Mrd. € im Zusammenhang mit dem mit Ablauf des 31. März 2017 abgeschlossenen Verkaufs der Strato, ein Ertrag aus der Veräußerung der verbliebenen Anteile an der Scout24 AG in Höhe von 0,2 Mrd. € sowie ein Ertrag in Höhe von 0,2 Mrd. € aus einer mit BT im Juli 2017 abgeschlossenen Vergleichsvereinbarung. Sondereinflüsse im Zusammenhang mit Personalmaßnahmen sowie sachbezogenen Restrukturierungsaufwendungen beliefen sich insgesamt auf 0,6 Mrd. € und lagen damit um 1,1 Mrd. € unter den Aufwendungen des Vergleichszeitraums. Im Vorjahr waren in den Sondereinflüssen, neben dem Ertrag unserer Anfang 2016 veräußerten Anteile am Joint Venture EE in Höhe von 2,5 Mrd. €, Erträge aus vollzogenen Tauschtransaktionen über Mobilfunk-Lizenzen zwischen T-Mobile US und zwei Telekommunikationsunternehmen in Höhe von insgesamt 0,5 Mrd. € enthalten. Detailliertere Angaben zur Entwicklung von EBITDA/bereinigtem EBITDA unserer Segmente können Sie dem Kapitel „Geschäftsentwicklung der operativen Segmente“ entnehmen. Eine Übersicht über die Entwicklung der Sondereinflüsse gibt die Tabelle "Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung und Auswirkungen von Sondereinflüssen".

Beitrag der Segmente zum Konzern-EBITDA bereinigt
  2017
in Mio. €
Anteil am Konzern-EBITDA bereinigt
in %
2016
in Mio. €
Anteil am Konzern-EBITDA bereinigt
in %
Veränderung
in Mio. €
Veränderung
in %
2015
in Mio. €
EBITDA (bereinigt um Sondereinflüsse) im Konzern 22 230 100,0 21 420 100,0 810 3,8 19 908
Deutschland a 8 468 38,1 8 237 38,5 231 2,8 8 273
USA 9 316 41,9 8 561 40,0 755 8,8 6 654
Europa a 3 749 16,9 3 866 18,0 (117) (3,0) 3 944
Systemgeschäft a 509 2,3 530 2,5 (21) (4,0) 581
Group Development a 915 4,1 943 4,4 (28) (3,0) 1 050
Group Headquarters & Group Services a (716) (3,2) (670) (3,1) (46) (6,9) (554)
Überleitung (11) (0,1) (47) (0,3) 36 76,6 (40)
               
a Seit dem 1. Januar 2017 berichten wir über das Segment Group Development sowie innerhalb des Segments Group Headquarters & Group Services über den Vorstandsbereich Technologie und Innovation. Die Vorjahresvergleichswerte wurden entsprechend rückwirkend angepasst.

Für nähere Informationen zu Änderungen in der Organisationsstruktur verweisen wir auf die Erläuterungen im Kapitel „Konzernstruktur“ sowie auf die Angabe 31 „Segmentberichterstattung“ im Konzern-Anhang.

MARKETING-AUFWENDUNGEN

Marketing-Kommunikation vollzieht sich in unserem Konzern v. a. in Form von Produkt- und Markenkampagnen wie „Family Card“, „StreamOn“, „Entertain“, „SmartHome“ oder aber in Form von Unternehmenskampagnen wie unserer Netzausbaukampagne. 2017 betrugen unsere Marketing-Aufwendungen 2,4 Mrd. € und lagen damit leicht über dem Vorjahresniveau von 2,3 Mrd. €. Enthalten in den Marketing-Aufwendungen sind Aufwendungen für Marktforschung, Marktanalyse, Zielmarktuntersuchungen, die Festlegung von Marketing-Strategien, die Gestaltung des Marketing-Mixes sowie die Durchführung und Steuerung von Marketing-Maßnahmen. Ebenso erfasst sind Aufwendungen aus Kundenbindungsprogrammen, aus Marktplanung und -segmentierung sowie aus Produktprognosen.

EBIT

Das EBIT des Konzerns lag bei 9,4 Mrd. € und war damit 0,2 Mrd. € bzw. 2,4 % höher als im Vorjahr. Ursachen für diese Veränderung sind u. a. die beim EBITDA beschriebenen Effekte. Mindernd wirkten sich die im Vorjahresvergleich um 1,2 Mrd. € erhöhten Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen aus. Dabei belasteten v. a. die erfassten Wertminderungen auf Goodwill im operativen Segment Systemgeschäft in Höhe von 1,2 Mrd. € sowie im operativen Segment Europa in unseren Landesgesellschaften in Polen, Rumänien und Albanien in Höhe von insgesamt 0,8 Mrd. € unser EBIT. Im Vorjahr waren Wertminderungen auf Goodwill in Höhe von 0,5 Mrd. € im Wesentlichen auf die zahlungsmittelgenerierende Einheit Niederlande erfasst. Darüber hinaus wurden Wertminderungen auf Sachanlagen in Höhe von insgesamt 0,1 Mrd. € vorgenommen; im Vorjahr waren es 0,2 Mrd. €. Die planmäßigen Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen lagen leicht unter dem Niveau des Vorjahres. Weitere Erläuterungen sind der Angabe 22 „Abschreibungen“ im Konzern-Anhang zu entnehmen.

ERGEBNIS VOR ERTRAGSTEUERN

Das Ergebnis vor Ertragsteuern erhöhte sich von 4,5 Mrd. € im Vorjahr auf 5,0 Mrd. €. Dies ist zum einen auf die positive Entwicklung des EBIT zurückzuführen. Zum anderen verbesserte sich das Finanzergebnis gegenüber dem Vorjahr um 0,2 Mrd. € auf minus 4,4 Mrd. €. Einen wesentlichen Einfluss auf das Finanzergebnis hatte – wie auch im Vorjahr – die erfolgswirksam erfassten Wertminderungen unseres Anteils an der BT in Höhe von 1,5 Mrd. €. Diese Wertminderungen umfassen sowohl den Aktienkurs- als auch den Währungskurseffekt. In 2016 betrug die Wertminderung 2,2 Mrd. €. Negative Bewertungseffekte aus der Ausübung und Bewertung eingebetteter Derivate bei T-Mobile US – i. W. im Zusammenhang mit der vorzeitigen Ablösung konzernexterner Finanzverbindlichkeiten – belasteten das Finanzergebnis. Wie in 2016 erhielten wir im Geschäftsjahr Dividendenerträge aus unserer Finanzbeteiligung an BT in Höhe von 0,2 Mrd. €. Im Vorjahr war eine, im Zusammenhang mit dem Verkauf unseres Anteils am ehemaligen Joint Venture EE erhaltene, abschließende Dividende in Höhe von 0,2 Mrd. € enthalten. Unser Zinsergebnis verbesserte sich um 0,3 Mrd. € auf minus 2,2 Mrd. €.

KONZERNÜBERSCHUSS/(-FEHLBETRAG)

Der Konzernüberschuss erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um 0,8 Mrd. € auf 3,5 Mrd. €. Entgegen des im Vorjahr erfassten Steueraufwands in Höhe von 1,4 Mrd. € ergab sich in 2017 ein Steuerertrag in Höhe von 0,6 Mrd. €. Dieser ist im Wesentlichen auf die Absenkung des US-Bundessteuersatzes von 35 auf 21 % zurückzuführen. Hieraus resultierten bei T-Mobile US zahlungsunwirksame latente Steuererträge in Höhe von 2,7 Mrd. €. Weitere Erläuterungen hierzu finden Sie in Angabe 26 „Ertragsteuern“ im Konzern-Anhang. Das den Anteilen anderer Gesellschafter zugerechnete Ergebnis erhöhte sich gegenüber 2016 um 1,7 Mrd. € auf 2,1 Mrd. €. Zum Anstieg des den Anteilen anderer Gesellschafter zugerechneten Ergebnisses trug, neben der positiven Geschäftsentwicklung sowie der teilweisen Wertaufholung bei in der Vergangenheit erworbenen Spektrum-Lizenzen in unserem operativen Segment USA, insbesondere der erfasste latente Steuerertrag bei. Für weiterführende Informationen zur Entwicklung unserer Ertragslage verweisen wir auf die Angaben im Kapitel „Erläuterungen zur Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung“ im Konzern-Anhang.

Die folgende Tabelle zeigt die Überleitung des EBITDA, des EBIT sowie des Konzernüberschusses/
(-fehlbetrags) auf die um Sondereinflüsse bereinigten Werte.

Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung und Auswirkungen von Sondereinflüssen
in Mio. €
  EBITDA 2017 EBIT 2017 EBITDA 2016 EBIT 2016 EBITDA 2015 EBIT 2015
EBITDA/EBIT 23 969 9 383 22 544 9 164 18 388 7 028
Deutschland (306) (306) (910) (910) (545) (545)
Personalrestrukturierung (219) (219) (854) (854) (402) (402)
Sachbezogene Restrukturierungen (26) (26) (38) (38) (112) (112)
Ergebniseffekte aus Dekonsolidierungen, Ver- und Zukäufen 0 0 0 0 0 0
Sonstiges (61) (61) (18) (18) (31) (31)
USA 1 633 1 633 406 406 (425) (425)
Personalrestrukturierung (7) (7) (11) (11) (50) (50)
Sachbezogene Restrukturierungen 0 0 0 0 0 0
Ergebniseffekte aus Dekonsolidierungen, Ver- und Zukäufen (11) (11) 417 417 (382) (382)
Zuschreibung langfristiger Vermögenswerte 1 651 1 651
Wertminderungen 0 0
Sonstiges 0 0 0 0 7 7
Europa (130) (995) (93) (277) (207) (250)
Personalrestrukturierung (92) (92) (100) (100) (166) (166)
Sachbezogene Restrukturierungen (3) (3) (4) (4) (12) (12)
Ergebniseffekte aus Dekonsolidierungen, Ver- und Zukäufen 18 18 25 25 33 33
Wertminderungen (866) (184) (43)
Sonstiges (53) (52) (14) (14) (62) (62)
Systemgeschäft (229) (1 477) (252) (276) (481) (548)
Personalrestrukturierung (132) (132) (136) (136) (233) (233)
Sachbezogene Restrukturierungen (2) (2) (5) (5) (229) (229)
Ergebniseffekte aus Dekonsolidierungen, Ver- und Zukäufen 0 0 0 0 (4) (4)
Wertminderungen (1 242) 0 0
Sonstiges (94) (100) (111) (135) (15) (82)
Group development 893 893 2 547 2 132 556 556
Personalrestrukturierung 1 1 (35) (35) (6) (6)
Sachbezogene Restrukturierungen (5) (5) (3) (3) (2) (2)
Ergebniseffekte aus Dekonsolidierungen, Ver- und Zukäufen 708 708 2 585 2 585 580 580
Wertminderungen (415) 0
Sonstiges 189 189 0 0 (16) (16)
Group Headquarters & Group Services (121) (121) (574) (574) (416) (432)
Personalrestrukturierung (109) (109) (502) (502) (353) (353)
Sachbezogene Restrukturierungen (49) (49) (31) (31) (78) (78)
Ergebniseffekte aus Dekonsolidierungen, Ver- und Zukäufen 63 63 (11) (11) (8) (8)
Wertminderungen 0 0 0
Sonstiges (26) (26) (29) (29) 23 7
Konzernüberleitung 0 (1) (1) (1) (2) (1)
Personalrestrukturierung 0 (1) 0 0 (1) (1)
Sachbezogene Restrukturierungen 0 0 0 0 0 1
Ergebniseffekte aus Dekonsolidierungen, Ver- und Zukäufen 0 0 (1) (1) 1 1
Sonstiges 0 0 0 0 (2) (2)
Summe Sondereinflüsse 1 740 (374) 1 124 501 (1 520) (1 645)
EBITDA/EBIT (bereinigt um Sondereinflüsse) 22 230 9 757 21 420 8 663 19 908 8 673
Finanzergebnis (bereinigt um Sondereinflüsse)   (2 895)   (2 323)   (2 233)
Ergebnis vor Ertragsteuern (bereinigt um Sondereinflüsse)   6 863   6 340   6 440
Ertragsteuern (bereinigt um Sondereinflüsse)   949   (1 858)   (1 927)
Überschuss/(Fehlbetrag) (bereinigt um Sondereinflüsse)   7 812   4 482   4 513
Zurechnung des Überschusses/(Fehlbetrags) (bereinigt um Sondereinflüsse) an die            
Eigentümer des Mutterunternehmens (Konzernüberschuss/(-fehlbetrag)) (bereinigt um Sondereinflüsse)   6 039   4 114   4 113
Anteile anderer Gesellschafter (bereinigt um Sondereinflüsse)   1 773   368   400