Glossar

A

All IP – All Internet Protocol

Ein All-IP-Netz stellt alle Dienste wie Sprachtelefonie basierend auf dem Internet-Protokoll (VoIP), Fernsehen basierend auf dem Internet-Protokoll (IPTV), Datentransfer usw. jedem Benutzer zu jeder Zeit an jedem Ort zur Verfügung. Die Daten werden hierbei über das Internet-Protokoll (IP) paketvermittelt übertragen.

AT&T-Transaktion

Zur AT&T-Transaktion im Zusammenhang mit T-Mobile USA sowie zu den Auswirkungen der Auflösung des Kaufvertrags über die Veräußerung der damaligen T-Mobile USA an AT&T siehe Geschäftsbericht 2011 (v. a. Seite 76 und 182 f.).

B

Betreute Server

Computing & Desktop Services des operativen Segments Geschäftskunden. Umfasst alle Systeme, die physikalischen und die logischen (virtuellen) Systeme.

Big Data

Speicherung, Aufbereitung, Verarbeitung und Analyse großer Datenmengen.

Bitstream Access (engl.) – Bitstromzugang

Der Bitstromzugang ist ein Vorleistungsprodukt, mit dem alternative Telefongesellschaften Breitband-Anschlüsse realisieren können.

BNG – Broadband Network Gateway

Mit Einführung des Broadband Network Gateway (BNG) erfolgt die stufenweise Realisierung einer flachen Ende-zu-Ende-Produktionsarchitektur für All-IP-Services (Business und Consumer). Es erfolgt eine Zusammenfassung von Netzelementen (AGS1, AGS2, LER, DSR und BRAS) und Konfigurationspunkten mit dem Ziel, die Netzbewirtschaftung zu vereinfachen.

C

Carrier (engl.) – Überbringer

Bezeichnet einen Betreiber von Telekommunikationsnetzwerken.

Cash Capex

Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte (ohne Goodwill) laut Kapitalflussrechnung.

Cloud Computing (engl.: cloud = Wolke)

Bezeichnet das dynamische Bereitstellen von Infrastruktur-, Software- oder Plattformleistungen als Service aus dem Netz. Basis für die bereitgestellten Leistungen sind eine hohe Automation und Virtualisierung sowie Multi-Mandanten-Fähigkeit und Standardisierung der Hard- und Software. Kunden beziehen diese Dienste nach Bedarf und bezahlen nach Verbrauch. Als Kommunikationsinfrastruktur dienen das Internet (Public Cloud), ein Unternehmensnetz (Private Cloud) oder eine Mischform davon (Hybrid Cloud). Dynamic Services ist ein Angebot von T-Systems zum variablen Bezug von ICT-Ressourcen sowie -Leistungen.

Cyber Security

Sicherheit gegen Internet-Kriminalität.

D

Desktop Services

Global Desktop Services umfassen Service-Leistungen bis zum Outsourcing der IT-Infrastruktur. Die Deutsche Telekom tritt hierbei als Komplettanbieter auf und stellt von der Server-Infrastruktur über die einzelnen Arbeitsplatz-PCs bis hin zu Applikations-Management und Callcenter-Diensten für Anwender-Support ein integriertes Portfolio rund um die Unternehmens-IT zur Verfügung.

E

Entertain

Angebot der Deutschen Telekom für internetbasiertes Fernsehen (siehe auch IPTV). TV-Signale werden hierbei über die DSL-Leitung transportiert. Diese Übertragungstechnik ermöglicht interaktive Funktionen wie z. B. zeitversetztes Fernsehen oder den Zugang zu einer Online-Videothek. Entertain bietet auch hybride Angebote, bei denen neben der DSL-Leitung auch die Satelliten-Infrastruktur für die Bereitstellung von TV-Signalen genutzt wird.

ERP – Enterprise Resource Planning (engl.) - Unternehmensressourcenplanung

Bezeichnet die Aufgabe, die in einem Unternehmen vorhandenen Ressourcen wie Kapital, Betriebsmittel oder Personal möglichst effizient für den betrieblichen Ablauf einzusetzen und somit die Steuerung von Geschäftsprozessen zu optimieren.

F

Festnetz-Anschlüsse

Anschlüsse in Betrieb ohne Eigenverbrauch und ohne öffentliche Telekommunikationseinrichtungen, einschließlich IP-basierter Anschlüsse. In den Darstellungen des zusammengefassten Lageberichts wurden die Summen auf genauen Zahlen berechnet und auf Millionen bzw. Tausend gerundet. Prozentwerte wurden auf Basis der dargestellten Werte berechnet.

FMC – Fixed Mobile Convergence

Beschreibt das Zusammenwachsen (Konvergenz) von Festnetz- und Mobilfunk-Tarifen bei Kunden, die sowohl einen Festnetz- als auch einen Mobilfunk-Vertrag bei der Deutschen Telekom haben.

FTTB – Fiber to the Building oder auch Fiber to the Basement (engl.) – Glas­faser bis in das Gebäude oder den Keller

Als FTTB bezeichnet man in der Telekommunikation das Verlegen von Glasfaserkabeln bis ins Gebäude (Keller).

FTTC – Fiber to the Curb (engl.) – Glasfaser bis zum Bordstein

In der FTTC-Architektur erfolgt der Glasfaser-Ausbau nicht flächendeckend bis zu den Wohnungen (siehe FTTH), sondern das Glasfaserkabel endet im Kabelverzweiger (grauer Kasten am Straßenrand). Von diesem Anschlussverteiler aus werden die vorhandenen Kupferkabel bis zum Kunden weiterverwendet.

FTTH – Fiber to the Home (engl.) – Glasfaser bis ins Haus

Als FTTH bezeichnet man in der Telekommunikation das Verlegen von Glasfaserkabeln bis in die Wohnung des Kunden.

FTTx

Hierunter fallen die drei Glasfaser-Ausbaumöglichkeiten FTTB, FTTC sowie FTTH.

G

Glasfaser

Transportweg für optische Datenübertragung.

Glasfaser-Anschlüsse

Gesamtzahl aller FTTx-Anschlüsse (z. B. FTTC/VDSL, ­Vectoring sowie FTTH).

Greenhouse Gas Protocol

Das Greenhouse Gas Protocol unterscheidet die Treibhausgasemissionen nach ihrem Ursprung in die Kategorien „Scope 1“, „Scope 2“ und „Scope 3“:

  • Scope 1 beinhaltet alle Emissionen, die durch Energieverbrauch direkt im Unternehmen entstehen, z. B. durch den Verbrauch von Kraftstoff oder Heizöl.
  • Scope 2 deckt alle indirekten Emissionen ab, die bei der Erzeugung von Energie entstehen, die das Unternehmen von externer Seite bezieht, wie z. B. Strom und Fernwärme.
  • Scope 3 gilt für alle übrigen Emissionen, die im Zuge der unternehmerischen Wertschöpfung entstehen. Dies umfasst sowohl indirekte Emissionen im Unternehmen selbst (z. B. durch Geschäftsreisen, Pendeln) als auch Emissionen aus der vorgelagerten Wertschöpfung (z. B. Einkauf, Logistik) sowie Emissionen aus der nachgelagerten Wertschöpfungskette (z. B. beim Kunden, im Rahmen der Entsorgung).

H

Hybrid-Anschluss

Vereint die Stärken aus dem DSL/VDSL-Festnetz und aus dem LTE-Mobilfunknetz. Während der Internet-Nutzung zu Hause transportiert der Hybrid-Router die dauerhafte Datenlast mit erster Priorität über die DSL/VDSL-Leitung. Bei Spitzenlasten schaltet der Router im Down- und Upload automatisch das schnelle Mobilfunknetz dazu.

Hybrid-Router

Bezeichnet Router, die die beim Kunden vorhandenen Festnetz- und Mobilfunk-Bandbreiten kombinieren können.

I

ICT – Information and Communication Technology (engl.) – Informations- und Kommunikationstechnologie

Intelligentes Netz

Bezeichnet ein diensteorientiertes zentrales System, das auf ein vorhandenes Kommunikationsnetz aufsetzt und es um intelligente Netzkomponenten und zusätzliche Leistungsmerkmale erweitert.

Interconnection (engl.) – Festnetz-Terminierung

Siehe MTR.

IP – Internet Protocol

Herstellerneutrales Transport-Protokoll der Schicht 3 des OSI-Referenzmodells für die netzüberschreitende Kommunikation.

IPTV – Internet Protocol Television

Mit IPTV wird die digitale Übertragung von Fernsehprogrammen und Filmen über ein digitales Datennetz bezeichnet. Hierzu wird das dem Internet zugrunde liegende Internet-Protokoll (IP) verwendet.

J

Joint Venture (engl.) – Gemeinschaftsunternehmen

Zur Kooperation mehrerer Unternehmen wird eine Gesellschaft gegründet, an der sich die kooperierenden Unternehmen beteiligen.

K

Kontingentmodell

Langfristig geschlossener Vertrag mit festgelegtem Vorausbetrag und Abnahmekontingent. Im Gegenzug zahlt der Wiederverkäufer ein reduziertes VDSL-Überlassungsentgelt. Auf diese Weise wird dieser in die Lage versetzt, interessante Angebote für die eigenen Endkunden zu machen, ohne selbst in Glasfaser-Anschlüsse zu investieren. Für die Telekom Deutschland GmbH wird eine verbesserte Auslastung des vorhandenen VDSL-Netzes erreicht. Das bisherige Kontingentmodell befindet sich aktuell in der Weiterentwicklung, um dem Netzausbau in Bezug auf Verfügbarkeit und Bandbreite Rechnung zu tragen.

KPI – Key Performance Indicator

Betriebswirtschaftliche Kennzahl, die sich auf den Erfolg, die Leistung oder Auslastung des Betriebs, seiner einzelnen organisatorischen Einheiten oder einer Maschine bezieht.

L

LTE – Long Term Evolution

Die neue Generation der Mobilfunk-Technik 4G nutzt u. a. Mobilfunk-Frequenzen im 800 MHz-Band, die durch die Digitalisierung des Fernsehens frei geworden sind. Mit den reichweitenstarken Fernsehfrequenzen lassen sich große Flächen mit deutlich weniger Sendemasten als bisher erschließen. LTE ermöglicht Geschwindigkeiten von mehr als 100 MBit/s im Download und 50 MBit/s im Upload sowie neue Service-Angebote für Handys, Smartphones und Tablets.

M

M2M – Machine to Machine (engl.) – Maschine zu Maschine

Kommunikation zwischen Maschinen, bei der automatisch Informationen an den Empfänger versendet werden. So verschicken z. B. Alarmanlagen im Notfall von selbst ein Signal an den Sicherheitsdienst bzw. an die Polizei.

MIMO – Multiple-Input Multiple-Output

MIMO ist eine Mehrfachantennentechnik, die bei LTE eingesetzt wird. Damit können die Datenrate sowie die Versorgungsqualität erhöht werden.

Mobilfunk-Kunden

Im zusammengefassten Lagebericht entspricht jede Mobilfunk-Karte einem Kunden. In den Darstellungen wurden die Summen auf genauen Zahlen berechnet und auf Millionen bzw. Tausend gerundet. Prozentwerte wurden auf Basis der dargestellten Werte berechnet (siehe auch SIM-Karten).

MTR – Mobile Termination Rate (engl.) – Mobilfunk-Terminierungsentgelte

Terminierung ist der Transport eines Gesprächs vom Netz z. B. des Wettbewerbers in das Netz der Telekom. Wird das Gespräch in das Mobilfunknetz transportiert, spricht man von Mobilfunk-Terminierung. Wird der Verkehr in das Festnetz terminiert, spricht man von Festnetz-Terminierung oder oft auch einfach von Interconnection (IC). Unter dem Begriff Terminierungsentgelt versteht man den Betrag, den eine Telefongesellschaft bei der Netzzusammenschaltung für die Terminierung eines Gesprächs in ein fremdes Netz zahlen muss.

MVNO – Mobile Virtual Network Operator (engl.) – mobiler virtueller Netz­betreiber

Dienstleister, die vergleichsweise günstige Gesprächsminuten ohne Gerätesubventionen anbieten und dabei über kein eigenes Mobilfunknetz verfügen, sondern als Service Provider auf die Netzinfrastruktur der großen Mobilfunk-Anbieter zurückgreifen.

O

OTT-Player – Over-the-Top Player

Anbieter von IP-basierten und plattformunabhängigen Diensten wie z. B. WhatsApp.

P

Postpaid (engl.) – im Nachgang bezahlt

Kunden, die Kommunikationsleistungen im Nachgang der erbrachten Leistung bezahlen (in der Regel auf Monatsbasis).

Prepaid (engl.) – im Voraus bezahlt

Im Gegensatz zu Postpaid-Verträgen im Voraus bezahlte Kommunikationsleistungen in Form von Guthaben ohne vertragliche Bindung.

PSTN – Public Switched Telephone Network

Bezeichnet das weltweit verfügbare öffentliche Telefonnetz. Zu seinen Bestandteilen gehören Telefone, Telefonanschlusskabel und die Vermittlungsstellen.

R

Rating

Beurteilung der Bonität von Wertpapieren oder Schuldnern durch Rating-Agenturen. Die Deutsche Telekom definiert im Rahmen ihrer Finanzstrategie einen Korridor für das Rating, um den Zugang zu den internationalen Kapitalmärkten sicherzustellen.

Retail

Klein-/Einzelhandel. Im Gegensatz hierzu bezeichnet man das Großhandelsgeschäft auch als Wholesale-Geschäft.

Roaming

Bezeichnet die Nutzung eines Kommunikationsendgeräts oder auch nur die Nutzung der Teilnehmeridentität in einem anderen Netzwerk (Visited Network) als dem Heimat-Netzwerk (Home Network). Hierzu ist erforderlich, dass die Betreiber der beiden Netzwerke ein Roaming-Abkommen getroffen haben sowie die erforderlichen Signalisierungs- und Datenverbindungen zwischen ihren Netzen geschaltet haben. Roaming kommt z. B. zum Tragen bei der länderübergreifenden Nutzung von Mobiltelefonen und Smartphones.

Router

Koppelelemente, die zwei oder mehr Subnetze miteinander verbinden. Darüber hinaus können Router die Grenzen eines Netzwerks erweitern und den Datenverkehr kontrollieren, indem sie fehlerbehaftete Datenpakete nicht weiterleiten.

S

Service-Umsätze

Service-Umsätze sind von Mobilfunk-Kunden generierte Umsätze aus Diensten (d. h. Umsätze aus Sprachdiensten – eingehenden und abgehenden Gesprächen – sowie Datendiensten), zuzüglich Roaming-Umsätzen, monatlicher Grundgebühren und Visitoren-Umsätzen.

SIM-Karte – Subscriber Identification Module (engl.) – Teilnehmeridentitätsmodul

Chipkarte, die in das Mobiltelefon eingesetzt wird. Diese dient zur Identifikation des Mobiltelefons im Mobilfunknetz. Bei der Deutschen Telekom wird die Zahl der Kunden auf der Grundlage der aktivierten und nicht gechurnten SIM-Karten bestimmt. Im Kundenbestand werden auch die SIM-Karten eingerechnet, mit denen Maschinen automatisch miteinander kommunizieren können (M2M-Karten). Die Churn-Rate (Kundenabgangsrate) wird in unseren Ländern dem lokalen Markt entsprechend ermittelt und berichtet.

Stakeholder (engl.) – Inhaber eines Anspruchs

Der Stakeholder-Ansatz ist die Erweiterung des in der Betriebswirtschaft verbreiteten Shareholder Value-Ansatzes. Im Gegensatz zum Shareholder-Value-Prinzip, das die Bedürfnisse und Erwartungen der Anteilseigner eines Unternehmens in den Mittelpunkt des Interesses stellt, versucht der Stakeholder-Ansatz, das Unternehmen in seinem gesamten sozialen Kontext zu erfassen und die Bedürfnisse der unterschiedlichen Anspruchsgruppen in Einklang zu bringen. Als Stakeholder gelten dabei neben den Shareholdern die Mitarbeiter, die Kunden, die Lieferanten sowie der Staat und die Öffentlichkeit.

T

TAL – Teilnehmer-Anschlussleitung

Haben Wettbewerber ihr Netz nicht selbst bis zum Kunden ausgebaut, können sie bei der Telekom die Teilnehmer-Anschlussleitung mieten. Das Netz der Wettbewerber endet dabei in den örtlichen Vermittlungsstellen. Die TAL stellt die Verbindung zwischen ihrem Netz und dem Abschlusspunkt in der Wohnung der Kunden dar. Die TAL wird deshalb auch als „letzte Meile“ bezeichnet.

U

Utilization Rate.

Systems Integration: Quotient aus durchschnittlicher Anzahl fakturierter Stunden und fakturierbarer Stunden pro Periode.

V

Vectoring

Durch die Vectoring-Technologie werden elektromagnetische Störungen zwischen den Leitungen ausgeglichen – dadurch sind höhere Bandbreiten möglich. Um diesen Ausgleich zu ermöglichen, muss der Betreiber allerdings die Kontrolle über sämtliche Leitungen haben. Das bedeutet: Andere Betreiber können keine eigene Technik an den Kabelverzweigern installieren.

Vernetztes Leben und Arbeiten

Bezeichnet die einfache Handhabung aller persönlichen Daten und Internet-Dienste auf jedem Bildschirm, sei es Tablet, PC, Mobiltelefon oder Fernsehgerät. Basis hierfür ist die sichere Speicherung aller Daten im Netz, auf die dann alle Endgeräte über Breitbandnetze zugreifen können.

VPN – Virtual Private Network (engl.) – virtuelles privates Netz

Ein Kommunikationsnetz, das zum Transport privater Daten ein öffentliches Netz nutzt. Die Verbindung über das öffentliche Netz läuft dabei durch sog. „Tunnel“ und wird üblicherweise verschlüsselt. Allerdings bedeutet der Begriff „Private“ nicht zwangsläufig, dass es sich um eine verschlüsselte Übertragung handelt. Die heute gebräuchliche Interpretation für VPNs sind die IP-VPNs, bei denen die Teilnehmer über IP-Tunnel verbunden sind.

W

Wholesale (engl.) – Großhandel

Bezeichnung für die Abgabe von Leistungen an Dritte, die diese ihren Endkunden direkt oder verarbeitet zur Verfügung stellen.

Wholesale entbündelte Anschlüsse – u. a. IP-BSA Stand-Alone (IP-BSA SA)

Vorleistungsprodukt ohne Kopplung an einen PSTN-Anschluss der Deutschen Telekom. Es ermöglicht Wettbewerbern ein All-IP-Angebot gegenüber Endkunden. „Stand Alone“ bedeutet „allein stehend“.

Wholesale gebündelte Anschlüsse – IP-Bitstream Access (IP-BSA)

Vorleistungsprodukt, bei dem die Deutsche Telekom dem Wettbewerber DSL-Anschlüsse überlässt und den Datenstrom über ihr Konzentratornetz zum zugehörigen Breitband-Präsenzpunkt (PoP – Point of Presence) transportiert. Am PoP wird der Datenstrom dem Wettbewerber übergeben. Im Gegensatz zum freiwilligen Angebot DSL-Resale ist IP-BSA eine vom Regulierer angeordnete DSL-Vorleistung. Dieses Produkt gibt es gekoppelt an einen PSTN-Anschluss der Deutschen Telekom oder als sog. „DSL Stand Alone“-Variante (siehe Wholesale entbündelte Anschlüsse).

Wohnungswirtschaft

Geschäftsmodell: Kooperation zwischen der Deutschen Telekom und Wohnungswirtschaften.

0-9

4G

Bezeichnung für den Mobilfunk-Standard der vierten Mobilfunk-Generation mit höheren Übertragungsraten (siehe LTE).

5G

Mobilfunk-Standard 5G soll ab 2020 eingeführt werden.