Innovation und Produktentwicklung.
// Vernetztes Leben und Arbeiten
treibt
Innovation //
Innovationen als Wachstumsmotor. Innovation //
Innovative Produkte und Services, die den Nerv der Konsumenten treffen oder sogar neue Bedürfnisse wecken, sind von zentraler Bedeutung. Sie differenzieren uns vom Wettbewerb, binden bestehende und erschließen neue Kundengruppen. Innovation und Produktentwicklung spielen daher eine zentrale Rolle für den langfristigen Erfolg unseres Konzerns. Wir investieren in technologische Innovationen, um in der Lage zu sein, den Bedürfnissen unserer Kunden zu entsprechen. Der rote Faden in unserem Innovationsprozess ist unsere Vision vom Vernetzten Leben und Arbeiten. Diese Vision wollen wir Wirklichkeit werden lassen.
Digitale Wachstumsmärkte im Fokus.
In den strategischen Wachstumsfeldern Mobiles Internet, Vernetztes Zuhause, Internet-Angebote und Intelligente Netzlösungen für Branchen wie Energie, Gesundheit und Automobil sowie in den vornehmlich von T-Systems betreuten Feldern wie dem Cloud-Geschäft sehen wir vielversprechende Umsatzchancen. Die Deutsche Telekom hat mit der neuen Ausrichtung des Produkt- und Innovationsbereichs im Herbst 2011 wichtige Weichen für mehr Wachstum in den digitalen Märkten gestellt. Damit unterstreicht der Konzern sein strategisches Ziel, neue Umsatzfelder jenseits des Kerntelekommunikationsgeschäfts zu erschließen. Unser Unternehmensbereich Produkte & Innovationen fokussiert sich auf sechs Geschäftsfelder, in denen Angebote für Privat- und Geschäftskunden entwickelt werden: Kommunikationsdienste, Medien/Unterhaltung, Cloud-Dienste, Werbung, Anzeigengeschäfte/E-Commerce und Bezahldienste.
Das Aufgabengebiet von Produkte & Innovationen reicht von der konzernweiten Forschung & Entwicklung über das Innovations-Management und -Marketing sowie Produktentwicklung und -Management bis hin zur Steuerung unseres Produktportfolios. Unser Ziel dabei ist es, innovative und wettbewerbsfähige Produkte, Dienste und Geschäftsmodelle zu entwickeln. Zu Produkte & Innovationen zählen, neben Beteiligungen wie die Scout24 Gruppe, DeTeMedien oder der Internet-Dienstleister STRATO, auch die Telekom Innovation Laboratories.
Partnerschaften tragen Früchte.
Innovation entsteht aus dem Zusammenspiel vieler Ideen. Neben den internen Forschungs- und Entwicklungseinheiten werden für die Deutsche Telekom externe Partner immer wichtiger. Diese Zusammenarbeit nützt
beiden Seiten – und v.a. den Kunden, die von Produktneuheiten profitieren. Die Deutsche Telekom setzt dabei konsequent auf offene Innovationsprozesse, die externe Partner eng einbinden. Dieses sog. „Enabling“ ist zentraler Bestandteil der Konzernstrategie. So stellen wir unseren Partnern etwa über einfache Programmierschnittstellen den direkten Zugriff auf Kerndienste der Systeme und Plattformen der Deutschen Telekom bereit. Ein anderer Ansatz ist die Kooperation mit jungen und ideenreichen Firmen, die das Produktportfolio des Konzerns ideal ergänzen. Beispiele sind der Cloud-basierte Videokonferenzdienst VideoMeet auf Basis der Plattform von Blue Jeans Network. Genauso wichtig ist es für die Telekom, auf Grundlage von Partnerschaftsverträgen mit anderen Großkonzernen zu kooperieren. Die Entwicklung der Technologie schreitet so schnell voran, dass es meist effizienter ist, gemeinsam an Innovationen zu arbeiten als konkurrierende Produkte auf den Markt zu bringen.
Am Anfang steht die Idee.
Klare Prozesse sorgen für zielgerichtete Innovationen und Produktentwicklungen. Darum bündeln wir unsere konzernweiten Forschungs- und Innovationsaktivitäten in den Telekom Innovation Laboratories (T-Labs). Ihr Auftrag ist es, in enger Zusammenarbeit mit den operativen Einheiten der Telekom neue Impulse und Unterstützung bei der Entwicklung und Umsetzung innovativer Produkte, Dienste und Infrastrukturen für die Wachstumsfelder der Telekom zu liefern. An den Standorten in Berlin, Darmstadt, Bonn und Tel Aviv (Israel) sowie im Silicon Valley (USA) konzentrieren sich die T-Labs auf mittelfristige Themen sowie auf Technologien zur aktuellen Differenzierung und die Gründung neuer Geschäfte. Rund 360 Experten, Wissenschaftler verschiedenster Fachrichtungen aus mehr als 25 Ländern und junge Unternehmer arbeiten in den T-Labs zusammen.
Am Hauptstandort Berlin sind die T-Labs seit 2005 über ein An-Institut (privatrechtlich organisierte wissenschaftliche Einrichtung) mit der Technischen Universität (TU) Berlin verbunden und bilden damit eines der größten und bekanntesten Public Private Partnerships in Europa. Im Rahmen der Kooperation mit der TU Berlin sowie der Universität der Künste Berlin hat die Telekom hier sechs Professuren eingerichtet.
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